nadine

Ich bin Nadine

Es mag sich abgenutzt und gleichzeitig noch immer etwas naiv anhören, was mich aber schon als Kind bis heute beschäftigt und mich trägt, ist die Welt zu verändern.

Schon als Kind habe ich gespürt, dass hier vieles falsch läuft. Es hat mich berührt und traurig gemacht, wie Menschen mit der Natur und Tieren umgehen und ich habe schon früh verstanden, dass auch das klassische Hamsterrad, in dem sich ein Großteil unserer westlichen Gesellschaft befindet, nicht dem Wohlbefinden und dem Glück der Menschen entsprechen kann.

Spätestens mit 18 begann sich diese Stimme immer mehr zu regen und zeigte mir, dass ich einen etwas anderen Weg gehen möchte.

 

Zwei wesentliche Qualitäten begleiten mich eigentlich schon immer:

Zum einen der tiefe Wunsch Teil der Veränderung und Teil des (gesellschaftlichen) Wandels zu sein.
Ich glaube ich bringe dabei eine gewisse Radikalität und Risikobereitschaft mit – die es mir in den letzten Jahren nicht immer leicht gemacht haben (und auch für mein Umfeld immer wieder herausfordernd sind), mir es aber auf der anderen Seite ermöglicht haben unfassbar wertvolle Erfahrungen zu machen, zu lernen und zu wachsen und seit Anfang 20 meinem Herzensweg zu folgen.

Zum anderen – und auch damit verbunden – die Sehnsucht und ein „inneres Rufen“ ganz in meiner Kraft anzukommen, mich mit meinem tiefsten inneren Wesen und meinen Möglichkeiten zu verbinden und meine Gaben, Talente und mein Potenzial in die Welt zu bringen.
Ich nenne diese beiden Qualitäten gerne den inneren und den äußeren Wandel.
Der Weg meines inneren Wandels hat mich bis heute durch viele Prozesse, Erfahrungen und natürlich auch durch viele Seminare und Ausbildungen geführt.

Als mich vor zehn Jahren dann auch auf meinen beruflichen Herzensweg begab (nach dem Abitur landete ich zunächst für einige Jahre bei der Polizei und schloss dort auch die Ausbildung zur Polizeikommissarin ab), durchlief ich zunächst einige Ausbildungen und viele, viele Seminare im Bereich Yoga, Omega Health Coaching und Spiritualität.

Sehr bewusst entschied ich mich damals für Yoga als mein „Hauptwerkzeug“ für die nächsten Jahre.
Ich bin unglaublich dankbar, welche Welt sich mit Yoga für mich öffnete und was ich alles lernen durfte.
Gleichzeitig definierte ich mich nie in meinem (beruflichen) Wirken ausschließlich als Yogalehrerin, sondern wusste immer, dass ich langfristig mehr und mehr meine beiden Herzens-Themen des inneren und äußeren Wandel verbinden wollen würde.

In diesem sehr besonderen Jahr 2020 ist es nun scheinbar soweit.
Ein erstes Projekt, an dem ich seit letztem Herbst feile und dass diese beiden Qualitäten verbindet, ist bereits gestartet.
Bei den Leuchttürmen & Graswurzeln geht es darum, Menschen zu unterstützen, ihr Leuchten, ihre Kraft, ihre Gabe in die Welt zu bringen, dabei zu gemeinschaftsbasierten Unternehmer*innen zu werden und damit die aus meiner Sicht so wichtigen Halbinseln des Wandels zu schaffen. Mehr dazu findet ihr hier.

Außerdem ist gerade ein Podcast in Bearbeitung und noch weitere Projekte, die vermutlich noch in diesem Sommer folgen werden.

Und keine Sorge – auch Yoga in die Welt zu bringen und zu teilen, wird weiterhin Teil meines Wirkens bleiben!

 

Was ich bewegen möchte

In dieser feinen Verbindung von innerem und äußeren Wandel sehe ich momentan meine Gabe.
Menschen in ihrem inneren Wandel zu begleiten – sie zu ermutigen ihrer tiefsten inneren Freude und ihrer Sehnsucht nach sich selbst, ihrer Kraft und ihren Möglichkeiten zu folgen.

Gleichzeitig möchte ich weiterhin eine Stimme des äußeren Wandels sein und aus tiefster Überzeugung dafür stehen, dass eine neue Erde möglich ist.
Graswurzelbewegungen, Halbinseln des Wandels, Projekte des Gelingens, kleine und große Geschichten und wir alle, die bereit sind Verbundenheit zu leben, können den Wandel gestalten.

 

„sacred activism“  oder spiritueller Aktivismus

Sacred activism oder spiritueller Aktivismus ist die Verbindung des inneren und des äußeren Wandels. Beide Themen treiben mich seit vielen Jahren an – ich habe dazu geforscht, diskutiert, bin meinen Weg gegangen und bin heute mehr denn je überzeugt davon, dass der äußere – gesellschaftliche Wandel – nur gelingen kann, wenn wir als Menschen uns auch unserem inneren Wandel zuwenden.
Einstein sagte, dass wir Probleme nicht mit derselben Denkweise lösen können, durch sie entstanden sind. Wir können den Wandel gestalten, wenn wir in das Fühlen, Denken & Handeln der Verbundenheit, der Solidarität und des Mitgefühls einsteigen und durch Kooperation und gegenseitige Unterstützung neue Wege gehen und Lösungen für unsere aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen kreieren.
Das hört sich schön an, ist aber natürlich alles andere als leicht.

Ich kann und will an dieser Stelle nicht die Komplexität dieses Themas wieder geben. Deshalb ein paar letzte Sätze: Wir sind alle in dieses System des Mangels und der Trennung hinein gewachsen und sind entsprechend sozialisiert – die Generationen vor uns und natürlich auch wir tragen dieses kollektive Gedächtnis mit uns. Die Arbeit des inneren Wandels – Achtsamkeit, Yoga, systemische Beratungen, Naturverbindung, Psychotherapie, Gestalttherapie, Coaching und natürliche auch all die weiteren, wunderbaren Wege & Methoden des inneren Wandels, können uns helfen uns auf dem Weg zurück zu uns selbst – und damit zurück zur Erfahrung der Verbundenheit zu begeben.

 

Eine neue Erde ist nicht nur möglich, sie ist schon am Entstehen.
An einem stillen Tag, kann ich sie atmen hören.

Arundhati Roy

 Meine Vita

  • ehemalige Polizeikommissarin
  • Yoga Ausbildungen seit 2010 Vinyasa Power Yoga, Jivamukti Yoga, Yin Yoga, Heart of Yoga (Mark Whitwell)
  • daneben zahlreiche Yoga Fortbildungen, Fortbildungen in Achtsamkeit & Körperarbeit
  • seit 2010 Omega Health Coach, Reiki, Mediales Heilen
  • seit 2010 hauptberuflich selbstständig als Yogalehrerin in Mainz & Wiesbaden (u.a. Kurse, Reisen, Seminare, Referentin bei Yoga Ausbildungen)
  • intensives & leidenschaftliches Lernen im Bereich Tanz & Improvisation
  • 2013 – Mitbegründerin “Jiva Dance” – Verbindung von Yoga & Tanzen
  • ab 2013 Yoga im Betrieblichen Gesundheitsmanagements – u.a. Zusammenarbeit mit JK Gesundheitsmanagement
  • ab 2014 Stelzenlauf & Performance bei Jux Art
  • 2015 – Aufbau des Lebens- & Projekthaus “Liebermensch-Haus” in Mainz, Mitglied im Living Utopia Netzwerk
  • 2016 –  alleinerziehende Mama eines wundervollen Wesens
  • 2018 – Umzug und Neu-Aufbau meines (Yoga-) Unternehmens in der Südeifel
  • seit 2019 Mitglied des Myzeliums Netzwerk für gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften
  • 2020 – Ausbildung: Myzelium Lern- & Handlungsgemeinschaft – Beratung für gemeinschaftsbasierte Gründungen
  • 2020 – Gründung der Leuchttürme & Graswurzeln